Das Gespenst von Canterville

Das Gespenst von Canterville
von Oscar Wilde / Bearbeitung Eberhard Möbius

Obwohl es dem amerikanischen Gesandten Hiram B. Otis bekannt ist, dass es auf Schloss Canterville spukt und er auch vom Lord de Canterville nochmals darauf hingewiesen wird, läßt er es sich nicht nehmen das Schloß samt totem und lebendem Inventar zu kaufen. Das Gespenst Sir Simon de Canterville ist davon allerdings nicht sehr begeistert und versucht mit seinem Spuk die „Eindringlinge zu vertreiben“. Die Familie Otis, wenig begeistert vom Spuk, dreht den Spieß allerdings um und fängt an Sir Simon Streiche zu spielen. Einzig die Tochter Virginia hegt Sympathien für das Gespenst und möchte dabei helfen es zu erlösen.

Mit viel Leidenschaft hat unsere Jugendgruppe mit „Das Gespenst von Canterville“ eine tolle Leistung abgeliefert, wobei hier auch die viele Arbeit der Maske und der Bühnenbauer speziell gelobt werden müssen. Wir können alle stolz sein auf unsere erbrachte Leistung.